Kreisjugendring Erlangen-Höchstadt Bildung Qualifikation Beteiligung
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Aktuelles

Aktuelles

Aktuelle Infos zur Forscherfreizeit 2014

Unsere diesjährige Forscherfreizeit  beginnt am Montag, 14.April. Bitte bringen Sie Ihre Kinder in der Zeit von 10.00 bis 11:00 Uhr. Am Freitag, den 18. April können die Kinder zwischen 11:00 und 11:30 Uhr abgeholt werden.

Unser Team - Babs, Heidi, Jonas, Julia, Lena, Sophie und Susanne - freuen sich auf Euch! 

Bitte bringt u.a. alte T-Shirts und Jeans, Blechdosen und Kunstsoffmüll mit und überlegt Euch schon mal, was man darauf noch machen kann.

Zur Anreise mit Google-Maps einfach "Jugendcampingplatz Vestenbergsgreuth" eingeben. Hier findet Ihr auch den Anreiseplan.

Wir wünschen unserem Team und den Kindern viel Spaß!

Frühjahrsvollversammlung des Kreisjugendrings –  Auszeichnung für Landrat Eberhard Irlinger

Im Rahmen der Frühjahrsvollversammlung des Kreisjugendrings Erlangen-Höchstadt (KJR) am 26. März im Pfadfinderheim des Stammes Raubvögel in Adelsdorf  bedankte sich die Jugendvertretung des Landkreises bei Landrat Eberhard Irlinger für 12 Jahre Unterstützung und Förderung. 

Der Vorsitzende des Dachverbandes aller Jugendorganisationen des Landkreises Udo Rathje überreichte zusammen mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des Bezirksjugendrings Mittelfranken Christian Löbel die Auszeichnung „Partner der Jugend“. Diese Auszeichnung wird nur an Organisationen oder Personen vom Bayerischen Jugendring verliehen, die sich in herausragender Weise für die Jugendarbeit und Jugendbildung eingesetzt haben. In der Begründung verwies Udo Rathje auf die Entwicklungen der zurückliegenden Jahre. So wurde eine zusätzliche Stelle für eine Medienpädagogin beim KJR geschaffen, die Zuschüsse des Landkreises für die Jugendarbeit in den Vereinen verdoppelt, die Kreisjugendkonferenz eingeführt und vieles mehr. Landrat Irlinger bedankte sich für die Auszeichnung nicht ohne dem KJR eine Spende der Sparkasse für die weitere Arbeit zu überreichen.

Im weiteren Verlauf der Sitzung wurde die Imagekampagne für die Jugendleiter/in-Card (juleica) des Bayerischen Jugendrings und des Bezirksjugendrings vorgestellt. Sowohl der Landesverband als auch der Bezirksverband der Jugendarbeit möchten erreichen, dass die bereits ausgebildeten Jugendleiterinnen und Jugendleiter diesen bundeseinheitlichen Ausweis mehr als bisher beantragen und dafür sorgen, dass das Ehrenamt in der Kinder- und Jugendarbeit gestärkt wird. Witzige Videospots und Postkarten stehen im Mittelpunkt der Kampagne.

Die Vorstellung des Jahresberichtes 2013 viel relativ kurz aus, da den Delegierten eine schriftliche Ausarbeitung vorlag. Stattdessen konnte sich die Versammlung an einigen Filmausschnitten zur „Poli-Tour“ erfreuen. Wie bereits berichtet hatten sich ja am 23. Februar alle fünf Landratskandidaten darauf eingelassen einen ganzen Tag mit dem Kreisjugendring durch den Landkreis zu fahren. Während er Poli-Tour konnten die Kandidaten zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Jugendarbeit kennenlernen und müssten ihre Fähigkeiten beim Trampolinspringen in Röttenbach oder als Feuerwehrleute in Buckenhof erproben.

Geschäftsführer Traugott Goßler musste in seinem Haushaltsbericht zwar einräumen, dass zum Ausgleich des Haushaltes 2013 Rücklagenentnahmen notwendig waren um mit einem Gesamtvolumen 344.505,39 € abzuschließen,  dass der KJR aber weiterhin über stabile Rücklagen verfügt und so für die kommenden Jahre gerüstet ist. Da kein Rechnungsprüfer anwesend war, wurde von einer Anwesenden ein Antrag auf Entlastung des Vorstands gestellt. Diesem wurde mit Mehrheit zugestimmt, und so konnte ein neuer Vorstand gewählt werden.

Der langjährige Vorsitzende Udo Rathje kündigte vor den Neuwahlen an, dass er zwar nochmal zur Verfügung steht, dies aber nun seine letzte Amtszeit sein wird.

Die Versammlung wählte schließlich Udo Rathje zum Vorsitzenden und Dominik Hertel zu seinem Stellvertreter. Beide vertreten die Evangelische Jugend im Dekanat Erlangen. Zu weiteren Vorstandmitgliedern wurden gewählt: Petra Meyer (Jugendzentrum Höchstadt), Mareike Rathje (Evangelische Jugend) Christian Klose  (Mosaik Pfadfinder Adelsdorf)  Kerstin Vogel (Jugendfeuerwehr ERH), Burak Tug (Arbeitersamariterjugend), Jan Nittka (Jugendorganisation Baiersdorf), Nico Kauper (Jugendzentrum „Chill Out“)

Poli-Tour der Landratskandidaten im Landkreis Erlangen-Höchstadt

Am Sonntag, 23.2.2014, fand die Poli-Tour mit den fünf Landratskandidaten Alexander Tritthart (CSU), Christian Pech (SPD), Manfred Bachmayer (Bündnis 90/Die Grünen), Martin Oberle (FW) und Michael Dassler (FDP) statt. Erste Station war das Jugendzentrum „Chill out“ in der Kulturfabrik in Höchstadt in dem Julia Gally und Julia Weiland von der städtischen Jugendarbeit Höchstadt mit einem Spiel und Frühstück auf die Kandidaten warteten. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde mussten die Kandidaten ihre künstlerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen und entsprechend dem historischen Hintergrund der Kulturfabrik, die einmal eine Schuhfabrik war, zum bekannten Spiel „Montagsmaler“ Schuhe zeichnen, die dann die anderen Landratskandidaten erraten mussten. Christian Pech gewann knapp vor Michael Dassler und bekam von Julia Gally, der Leiterin des Jugendzentrums, einen kleinen Pokal überreicht. Nach einer kleinen Frühstückspause, ging die Tour mit dem Reisebus weiter.

Zweite Station war die Schulturnhalle in Röttenbach, in der das Aktivteam Röttenbach die Kandidaten bereits erwartete. Erstwählerin Katharina Beck stellte in einer ersten Runde den Kandidaten verschiedenste Fragen, u.a. auch wie sich der zukünftige Landrat für Sportvereine einsetzen wird. Danach durften die Kandidaten nacheinander auf das Trampolin steigen und unter Anleitung der Sportwartin Brigitte Beck ein Sitz-Sprung-Training absolvieren. Trotz der vorab eher unsportlichen Selbsteinschätzung der Kandidaten meisterten diese das Training doch recht fit und hatten Spaß dabei. Zum Abschluss erhielten alle eine Urkunde und Medaille. Im Anschluss ging es weiter nach Baiersdorf zum Jugendclub der JOB unter der Mehrzweckhalle, in dem die Jugendlichen und die Jugendpflegerin Verena Fiedler eine Diskussionsrunde mit den Kandidaten vorbereitet hatten. Dabei wurden hauptsächlich die seit längerem bestehende Problematik der Beschwerden mancher Anwohner hinsichtlich der Ruhestörung und Handlungsmöglichkeiten diskutiert. Zum Mittagessen tourte der Bus weiter nach Buckenhof zur Freiwilligen Feuerwehr. Vorab erwartete die Kandidaten aber noch eine kleine Feuerwehrübung, zu der sie einen Feuerwehranzug anziehen und sich im Schlauch ausrollen, Seilsack werfen und Wasserstrahl-Zielschießen beweisen mussten.

Nach dem Essen fuhr der Bus zum Evangelischen Gemeindehaus nach Forth in dem das Team der Evangelischen Jugend und der Gemeindejugendarbeit sich und ihre Arbeit vorstellte und selbstgemachten Kuchen und Kaffee für die BesucherInnen bereitstellte. Die letzte Station führte die Landratskandidaten in das Jugendhaus RABATZ nach Herzogenaurach. Dort stellte das Team des Jugendhauses und der Arbeitskreis Mitbestimmung  sich vor und in einer letzten Fragerunde durch den Vorsitzenden des Kreisjugendrings Udo Rathje hinsichtlich des Wahlalters wurde die sehr abwechslungsreiche und unterhaltsame Poli-Tour beendet.

Der Kreisjugendring bedankt sich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bei den Landratskandidaten und allen Mitwirkenden des Tages.

Seminartage 2014

Vom 8. bis 9. Februar 2014 fand im Jugendcamp Vestenbergsgreuth unser alljährliches Mitarbeiterwochende statt. In der Vormittagseinheit zeigte die pädagogische Mitarbeiterin der Jugendbildungsstätte Burg Hoheneck Steffi Kordner den TeilnehmerInnen spielerische und kreative Methoden für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Zum Einstieg stellte sie  Kennenlernspiele vor bei denen zum Schluss Kooperation und Schnelligkeit gefragt waren.
Im Anschluss daran erfuhren wir wie man auf die Schnelle Sandbilder, Filz-Schlüsselanhänger und Schmuck herstellen und Gegenstände mithilfe der Serviettentechnik verschönern kann. Danach ließen wir unserer Kreativität freien Lauf und stellten verschiedene Dinge selber her.


Am Nachmittag konnten wir Geocaching selbst erleben. Unter der Anleitung unserer Umweltpädagoginnen Susanne Körner und Barbara Moritz-Anders erfuhren wir, wie Geocaching funktioniert und wie man mithilfe dieser Methode mit Kindern und Jugendlichen das Thema „Nachhaltigkeit“ behandeln kann.


Danach stand dann die Planung der konkreten Fahrten im Ferien(s)pass des Landkreises und die Planung der kjr-Aktivitäten 2014 auf den Programm.

Am Abend wurden wir von unserem Hobbykoch Helmut Racher mit Unterstützung von Diane Racher und Ulla Goßler mit einem 5-Gänge-Menü verwöhnt. Dieses Mal gab es fünf verschiedene arabische Köstlichkeiten, die wie immer wunderbar geschmeckt haben.

Jugendleiter/in-Grundschulung 2013/14, Teil 2

Nun war es wieder soweit! Vom 17.-19.01.2014 fand der zweite Teil der Juleica-Grundschulung statt. Es war ein Wochenende voll von abwechslungsreichen Themen, die praktische und theoretische Inhalte der Jugendarbeit widerspiegelten. Zu Gast waren neben dem Kernteam Michael Trykowski und Angela Panzer der KJR-Vorsitzende Udo Rathje, die Umweltpädagoginnen des KJR Susanne Körner und Barbara Moritz-Anders sowie Johanna Mludek der Evangelischen Jugend Erlangen.

Freitagabend wurde gewürfelt und das Haus von oben bis unten durchsucht. Die Teilnehmer/-innen waren auf der Suche nach Fragen zum letzten Schulungswochenende, die beantwortet werden mussten. Und wer dann noch Energie hatte konnte sich beim Tisch-Bouldern verausgaben.

Samstag wurde die Gruppe in die Grundlagen zum Thema Ernährung und Hygiene eingewiesen. Anschließend musste sich die Gruppe in ihrem organisatorischen Talent beweisen. Sie bekam die Aufgabe in Kleingruppen jeweils eine Wochenendfreizeit zu organisieren und meisterte diese Aufgabe mir Bravour. Wichtige gesellschaftliche Themen sind auch in der Jugendarbeit relevant und deshalb beschäftigten sich die Teilnehmer/-innen mit Inklusion und Globalem lernen. Praktisch lernten sie den Herausforderungen der Zukunft entgegen zu treten und sie bekamen Impulse wie die Themen in der eigenen Tätigkeit umgesetzt werden können.

Am Abend war wieder die Organisation der Gruppe gefragt. Im Vorfeld der Schulung hatte sie die Aufgabe erhalten ein Galadinner vorzubereiten. Und am Samstagabend war der große Moment gekommen.

Bevor die angehenden Jugendleiter/-innen mit ihren Bestätigungen nach Hause gehen durften, kam die Referentin Johanna Mludek und informierte über die Themen Prävention sexueller Gewalt, Sexualpädagogik und geschlechtsspezifische Jugendarbeit. Ein Wochenende mit viel Information und Spaß ist vergangen. Wir wünschen den neuen Jugendleiter/-innen viel Spaß bei ihren Tätigkeiten!

Kinderfilmfestival 2013

Vom 4. bis 6.12.2013 fand zum 9ten Mal das Mittelfränkische Kinderfilmfestival im Kulturzentrum E-Werk statt. Veranstalter waren der Stadtjugendring Erlangen, der Kreisjugendring Erlangen-Höchstadt und die Medienfachberatung für den Bezirk Mittelfranken.

Am Donnerstag, den 5.12.2013, war der Landkreistag. Von 9.00 bis 10.30 Uhr konnten sich SchülerInnen aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt Filme von Kindern aus Mittelfranken ansehen, wobei für jeden Filmgeschmack und die Lachmuskeln etwas geboten war. Bevor der erste Film gezeigt wurde, wurden Landrat Eberhardt Irlinger und der Vorsitzende des Kreisjugendrings Erlangen-Höchstadt Udo Rathje zur Eröffnung des Tages von Fife alias Birgit Dietzel und Miki alias Hannes Hoffmann auf die Bühne geholt. Für den Herrn Landrat gab es diesmal einen Blumenstrauß, da er in seiner Funktion als Landrat das letzte Mal auf der Bühne des Kinderfilmfestivals stand.

Fife und Miki führten das Publikum mit verschiedensten Moderationseinlagen durch das Filmprogramm. Nach jedem Film wurde die jeweilige Filmcrew unter tosendem Applaus auf die Bühne gebeten, um Fragen zum eigenen Film zu beantworten.

Die SchauspielerInnen des Films „Lustig Lecker Liebe“ werden von Fife und Mike zum Film befragt

Im Anschluss an die Filmvorführung hatten die Kinder 1,5 Stunden Zeit sich aktiv mit dem Thema „Film“ in verschiedensten Workshops auseinanderzusetzen. So konnten sie unter anderem ihre eigenen Filme im Trickfilm- oder Tabletstudio umsetzen, einen Blick hinter die Arbeit von Stuntleuten werfen oder auch eigene Autogrammkarten erstellen. 

Der Freitagnachmittag stand allen interessierten Kindern, Eltern, Großeltern etc. aus dem Bezirk Mittelfranken offen. Die Veranstalter freuten sich über die vielen kleinen und großen Besucher, die an den drei Tagen das Kinderfilmfestival besuchten. Einen herzlichen Dank an die Unterstützer des Festivals – der Siemens AG, der Sparkasse Erlangen, den Bezirk Mittelfranken, der Stadt Erlangen, dem Landkreis Erlangen-Höchstadt und Franken Fernsehen.

Familienwochenende vom 22.11. bis 24.11.

Unter dem Motto „Mit der ganzen Familie Natur erleben und moderne Medien nutzen – passt das zusammen?“ trafen sich 4 Familien, 6 Erwachsene und 11 Kinder zwischen 2 und 11 Jahren, im Jugendcamp in Vestenbergsgreuth. Während am Freitag Kennenlernen und ein gemütlicher Tagesausklang auf dem Programm standen ging es am Samstag an die  Umsetzung eines Naturtrickfilms. In einem ersten Teil erfuhren die Familien, wie ein Trickfilm entsteht und konnten zur eigenen Veranschaulichung selber ein Lebensrad und ein Daumenkino basteln. Dadurch konnten sie sich praktisch einen Eindruck machen, wie Bilder das Laufen lernen.

Im zweiten Teil ging es dann an die frische Luft, wobei jede Familie mit einem Stativ und einer Digitalkamera ausgerüstet wurde. Nach ersten Überlegungen, wie der jeweilige Naturtrickfilm aussehen könnte sammelten alle Familienmitglieder Naturmaterialien, wie Stöcke, Blätter, Steine etc. die als Schauspieler mitwirken sollten. Dann ging es bis zum Mittagessen an die Umsetzung der überlegten Szenen, wobei jede Familie viele Fotos machte.


Am Nachmittag machten die Familien sich mit einem GPS-Gerät auf den Weg zum Geocaching. Dabei musste jede Familie einen Cache finden, der eine Aufgabe oder ein Rätsel enthielt. Familien mit Smartphone konnten zudem die versteckte Aufgabe/das Rätsel anhand von einem QR-Code mit einem Barcodescanner entschlüsseln.

Im Anschluss an Geocaching ging es in die Gruppenarbeit. Die Kinder entwickelten für die Eltern ein Geräuschequiz und die Eltern tauschten sich in einem Gespräch über den Umgang mit Medien in der eigenen Familie aus. Zum Tagesausklang wurde zusammen mit den Kindern ein Lagerfeuer entfacht an dem es dann Stockbrot und Kinderpunsch gab.

Am Sonntag führten die Kinder das für die Eltern entwickelte Geräuschequiz vor und die Eltern errieten, wer von ihren Kindern welches Geräusch gemacht hat. Dann ging es an den dritten Teil des Naturtrickfilms. Jede Familie setzte sich an einen Laptop und übertrug auf diesen die gemachten Fotos. Nach der Sichtung von diesen ging es an den Filmschnitt mithilfe des Programms „Windows Movie Maker“, wobei sie schrittweise angeleitet wurden. Es entstanden 4 kurze, witzige und kreative Naturtrickfilme, die u.a. von Schlangen, Kastanien, Eidechsen, Grasengel, Baumläufer und einer Fata Morgana handelten und am Schluss vor der gesamten Gruppe präsentiert wurden.

Nach einer Reflexion über das Wochenende kam heraus, dass es den Familien gefallen hat und Interesse an ähnlichen Angeboten bestehen würde.

Pelletsheizung in Betrieb genommen - Wir arbeiten mit an der Energiewende

Das Jugendcamp Vestenbergsgreuth hat eine neue Heizung! Unter Beteiligung von Landrat Eberhard Irlinger und Matthias Wendler vom Landratsamt konnten wir die umweltfreundliche Pellets-Heizung am 14. November offiziell einweihen. Vorsitzender Udo Rathje und die Leiterin des Amtes für Kinder, Jugend und Familie Frau Heike Krahmer freuten sich über die ökologische Aufwertung unserer Jugendeinrichtung. 

Ab 2014 beziehen wir unseren Strom im Übringen von naturstrom - einem Stromanbieter, der seit 1999 mit dem grünen Strom Label in Gold zertifiziert ist und zu 100% aus Erneuerbaren Energiequellen besteht und zuverlässig in neue regenerative Erzeugungsanlagen investiert.


Umweltpädagoginnen mit Zertifikat

24 neu zertifizierte UmweltpädagogInnen verstärken nachhaltige Entwicklung in Bayern:
Klima, Energie, Ernährung und Lebensstile sind Projektschwerpunkte der Berufsbegleitenden Weiterbildung Umweltbildung / Bildung für nachhaltige Entwicklung 2012 – 2013.

Claudia Stein vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz überreichte am Samstag, den 16. November 2013 den Absolventinnen die Abschlusszertifikate. Mit dabei drei Teilnehmerinnen aus Mittelfranken, Barbara Moritz-Anders und Susanne Körner vom Kreisjugendring Erlangen-Höchstadt sowie Regina Siemianowski. Die beiden Mitarbeiterinnen des Kreisjugendrings betreuen seit Jahren das Umwelt-Forscher-Mobil im Landkreis.



v.l.n.r.: Regina Siemianowski, Barbara Moritz-Anders, Susanne Körner, Claudia Stein


Gefördert wird die Qualifizierungsmaßnahme vom Umweltministerium. Mit dem vom Bayerischen Umweltminister Dr. Marcel Huber und der Bundesvorsitzenden der ANU (Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umwelt) Anette Dieckmann, unterzeichneten Zertifikat weisen die Absolventinnen ihre Kompetenzen in Planung, Gestaltung, Projektmanagement und Evaluierung von Lernprozessen für eine nachhaltige Entwicklung nach.
Diese Weiterbildung sichert den hohen Qualitätsstandard der bayerischen Umweltbildung und trägt zum Erfolg des bayerischen Qualitätssiegels „Umweltbildung Bayern“ bei. Von der Deutschen UNESCO-Kommission ist die Weiterbildung als herausragendes Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ mehrfach ausgezeichnet worden.

Juleica-Kongress 2013 am 16. und 17. November

„Ein vielfältiges Angebot in familiärer Atmosphäre“, gibt eine Teilnehmerin des Juleica-Kongress 2013 im Feedbackbogen zu Blatt. Am 16. und 17. November  war es wieder soweit, der Juleica-Kongress 2013, die Fortbildungsveranstaltung des Kreisjugendrings Erlangen-Höchstadts, des Stadtjugendrings Erlangen, des Kreisjugendrings Forchheim, des Bezirksjugendrings Mittelfranken und der Jugendbildungsstätte Burg Hoheneck lockte etwa 120 Jugendleiter und Jugendleiterinnen aus der ganzen Region ins Emil-von-Behring-Gymnasium nach Spardorf.  


Der Kongress war aus Sicht der Veranstalter ein voller Erfolg  und bestätigt, dass ein Bedarf an qualitativ hochwertigen und kostengünstigen Fortbildungen für Mitarbeiter/-innen der Kinder- und Jugendarbeit vorhanden ist.
Die Teilnehmenden hatten die Qual der Wahl aus 25 Workshops zu wählen. „Ich konnte mich gar nicht entscheiden“, beschwert sich eine Teilnehmerin, da es so viele Workshops gibt. Sportbegeisterte konnten beim Hip-Hop ins Schwitzen kommen oder die Wilden Spiele in der Halle testen.  Referent Daniel Ancot aus Ansbach zeigte sich begeistert, dass sein Workshop  so gut ankam und dass er seine  Leidenschaft, den Sport und die Bewegungskünste, an die Jugendleiter weitergeben konnte.  

Aber auch wichtige theoretische Themen wie Rechtsfragen zu Ehrenamt, Verein oder Freizeitmaßnahmen waren beliebte Workshops. Wem das zu theoretisch war, konnte von Michael Jakob das Zaubern lernen oder auf die Schnelle sich ein paar kreative Ideen von Lisa Ehm, einer Mitarbeiterin der Burg Hoheneck holen. 


Ein besonderes Merkmal des Juleica-Kongress ist, dass Ehrenamtliche aus ganz unterschiedlichen Felder der Jugendarbeit zusammenkommen. Trotz der vielen Informationen blieb genug Zeit zum Austausch und zur Vernetzung in der  Mittagspause.  Der Kongress im kommenden Jahr findet wieder am dritten Wochenende  im November statt. Info und Eindrücke unter www.juleica-kongress.de


Herbstvollversammlung in Bubenreuth

Das Programm, welches die 33 Delegierte der Jugendverbände und – gruppen des Landkreises sowie die acht Jugendpfleger aus den Gemeinden auf der Herbstvollversammlung des Kreisjugendrings (KJR) Erlangen-Höchstadt im Katholischen Gemeindezentrum in Bubenreuth zu bewältigen hatten, war sportlich: Drei Grußworte, ein Vortrag, zwei Spendenübergaben, ein neues Mitglied begrüßen, jeweils eine Verabschiedung und eine Neuwahl sowie das Programm für nächstes Jahr vorstellen.


Landrat Irlinger und Simone Vykydal von der Sparkasse übergeben eine Spende

Landkreis will bayernweite Ehrenamtskarte einführen
In seinem Grußwort betonte Landrat Eberhard Irlinger, wie sehr ihm in seiner beruflichen Karriere, als Lehrer und als Landrat, die Arbeit mit Jugendlichen am Herz gelegen habe: „Wir als Landkreis wollen und müssen für Jugendliche attraktiv bleiben. Der Austausch untereinander, aber auch zwischen Jung und Alt ist ein wertvolles Instrument, seine Wertschätzung zu zeigen, aber auch um Probleme anzusprechen“, sagte Irlinger. Ehrenamtliches Engagement sei dabei ein wichtiger Stützpfeiler. In seinem Grußwort wies Landrat Eberhard Irlinger darauf hin, dass der Landkreis plane, die bayernweite Ehrenamts-Card einzuführen. „Das wird der Jugendleitercard einen Schub nach vorne geben, denn die Ehrenamtscard gilt in ganz Bayern“, erwartet KJR-Vorstandsvorsitzender Udo Rathje. Um mit Kindern und Jugendlichen arbeiten zu können, müssen Interessenten künftig ein so genanntes erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorlegen. Es soll verhindern, dass Wiederholungstäter Zugang zu Kinder und Jugendliche erhalten.


Blance Weiland überbrachte die Grüße des Bezirksjugendrings Mittelfranken

Zeichen für Inklusion setzen
Nach dem Erfolg der ersten integrativen Tanz- und Bewegungsfreizeit im Sommer plant der KJR nächstes Jahr wieder eine integrative Freizeit. Mehrkosten durch eine inklusive Ausrichtung von Freizeiten, Projekten oder Fortbildungen will der Kreisjugendring künftig zu 50 Prozent übernehmen. Im Jugendcamp Vestenbergsgreuth sollen die beiden behindertengerechten Zimmer zudem direkten Zugang den sanitären Anlagen erhalten. „Was Inklusion angeht, setzt der Kreisjugendring ein tolles Zeichen“, kommentierte Landrat Eberhard Irlinger angesichts der KJR-Aktivitäten in punkto Inklusion. Als Zeichen der Unterstützung übergab Irlinger zusammen mit Simone Vykydal von der Stadt- und Kreissparkasse Erlangen dem KJR-Vorsitzenden Udo Rathje einen Scheck über 1000 Euro. Auch Mechthild R. von Scheurl-Defersdorf vom Verein „Lingva eterna“ überreichte nach ihrem Vortrag über die Bedeutung von Sprache für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen eine Spende an den KJR.


Mechthild v. Scheuerl-Defersdorf übergab eine Spende von Ligva Eterna

Helden gesucht
Neben der Jahresplanung und der Verabschiedung des Haushaltes beschlossen die Delegierten in Bubenreuth zudem, sich an der bayernweiten Image-Aktion „Was geht –
Heldinnen und Helden 2015“ des Bayerischen Jugendrings zu beteiligen. Die Jugendgruppen sollen sich dabei ein soziales Projekt aussuchen und dies zu Pfingsten 2015 in Ingolstadt vorstellen. Bei der Aktion will der Kreisjugendring Erlangen-Höchstadt die Vielfalt der Jugendarbeit präsentieren.

Nicole Wahl wurde nach 6 Jahren aus dem Vorstand verabschiedet. Vielen Dank Nicole für Dein tolles Engagement.



Neu in den Vorstand aufgenommen: Petra Meyer aus Wachenroth

Juleica-Grundschulung 2013/2014, Teil 1

Am ersten Oktoberwochenende fand der erste Teil der diesjährigen Juleica-Grundschulung statt. Der Kreisjugendring sieht die Jugendleiterausbildung als wichtige Aufgabe. Sie ist eine Voraussetzung für den Erhalt der Juleica, der bundeseinheitlichen Jugendleiter/innen-Card.
Schwerpunkte am Schulungswochenende waren u.a. das Verstehen von Gruppenprozessen und -entwicklungen, die Rollen innerhalb einer Gruppe genauso wie das Wirken von Kommunikation und Interaktion, die gemeinsam erarbeitet wurden. Dabei wurden schon mal andere Rollen im Rollenspiel übernommen. Unterstützende Ratschläge bekamen die zukünftigen Jugendleiter/innen auch zum Umgang mit „schwierigen“ Teilnehmer/innen. Natürlich durften auch Grundlagen zu den Themen Jugendarbeit, Struktur und Aufgaben der Jugendringe und das Wirken in der Politik nicht fehlen. Um verantwortungsvoll ehrenamtlich arbeiten zu können, wurden den Teilnehmer/innen der Grundschulung die rechtlichen Grundlagen, versicherungstechnische Fragen und alles rund um die Aufsichtspflicht nähergebracht.

Neben dem Input an Informationen, war auch noch genügend Zeit für praxisorientierte Inhalte. Spiele zur Auflockerung, zum Kennenlernen, etc. wurden immer wieder eingebaut.

Das Highlight der Schulung war der medienpädagogische Praxisteil. Die Kreativität aller war nun gefragt, da eine Geschichte in einem Film, einer Fotostory oder in einem Hörspiel umgesetzt werden sollte. Neben strapazierten Lachmuskeln, erhielten die Teilnehmenden Impulse für einfache medienpädagogische Methoden.

Der zweite Teil der Jugendleiter/innen-Grundschulung findet vom 17. bis 19.01.2014 wieder im Jugendcamp Vestenbergsgreuth statt. Wir freuen uns schon auf ein baldiges Wiedersehen.

Filmcamp 2013

Die aktive Medienarbeit und die Vermittlung eines kompetenten und verantwortungsvollen Umgangs mit Medien zählen u.a. zu den Aufgaben des Kreisjugendrings Erlangen-Höchstadt, die er vom Landkreis übertragen bekommen hat. Das jährlich stattfindende Filmcamp soll dazu beitragen dies zu fördern. In diesem Jahr ging es vom 26.8.2013 bis 31.8.2013 mit 23 Jugendlichen zwischen 12 und 16 Jahren nach Bamberg in das Jugendgästehaus am Kaulberg. Nach der gemeinsamen Anreise mit dem Reisebus wurden erst einmal verschiedene Spiele zum gegenseitigen Kennenlernen angeboten.

Hauptziel der Freizeit war die Erstellung von drei Filmen zu selbstgewählten Themen der Jugendlichen. Am Montagnachmittag stiegen die TeilnehmerInnen gleich in das Thema ein. In einem jeweils einstündigen Turnus bekamen sie in den drei Workshops „Drehbuch und Storyboard“, „Schauspiel“ und „Technik“ Grundlagen für den Filmdreh vermittelt. So wurde ihnen gezeigt, welche Schritte alle benötigt werden bis ein Film fertig ist, was man unter einem Storyboard und Drehbuch versteht, welche Einstellungsgrößen es gibt, was man bei der Bedienung der Kamera und des Tons beachten muss, wie eine Filmklappe eingesetzt und beschriftet wird und wie man entsprechende Situationen schauspielerisch umsetzen kann.
 
Ab Dienstag begann nach dem Frühstück die Arbeit in drei Filmgruppen. Bevor gedreht werden konnte musste erst einmal eine Filmidee, ein Drehbuch und Storyboard entwickelt werden.

Dann ging es an die Umsetzung, wobei neben der Schauspielerei auch jeder, der mochte, für den Ton, die Aufnahme oder die Filmklappe verantwortlich sein durfte.

Am Mittwochnachmittag gab es eine drehfreie Zeit und die Gruppe besuchte den Hochseilgarten des Don-Bosco-Jugendwerks, der direkt in Bamberg liegt. In den ersten 1,5 Stunden konnten die Jugendlichen in Gruppen ihre Team- und Kooperationsfähigkeit unter Beweis stellen, denn es mussten Aufgaben gelöst werden, die nur gemeinsam zu schaffen sind. Nach einem 1,5-stündigen Teamparcour ging es dann in den 8-9 Meter hohen Hochseilgarten, in dem die Jugendlichen mit verschiedensten Einzelaufgaben konfrontiert wurden. Dabei haben so manche ihre eigenen Grenzen überwunden.
 
Als Abendprogramm wurde vom Team ein abwechslungsreiches Programm angeboten, wie ein Casinoabend mit alkoholfreien Cocktails, zu dem natürlich die passende Abend-Garderobe gefragt war, Mister X – eine Verfolgungsralley mit Smartphones durch Bamberg und ein Filminspirationsabend, bei dem die TeilnehmerInnen noch Ideen für die gestalterische Umsetzung des eigenen Films einholen konnten.


Am letzten Abend fand ein Galaabend statt zu dem sich alle erneut schick einkleideten. Der Reihe nach durften Vertreter der jeweiligen Filmgruppen vorstellen, welche Filmidee in der Woche entwickelt und umgesetzt wurde. Im Anschluss daran wurden die ersten Ergebnisse gezeigt. Als Filmgenre wurde von den Jugendlichen Thriller, Drama und Realitysoap für den Film gewählt und es waren bei den Filmen einige gruselige, dramatische und lustige Szenen dabei.

Bevor am Samstag wieder die Rückreise angetreten wurde, erhielten alle in der jeweiligen Filmgruppe eine Filmklappe und ein Buch, in dem noch einmal die Grundlagen für den Videodreh beschrieben wurden. Gegen 11.30 Uhr ging’s dann nach einer ereignisreichen Woche, während der so manch neue Freundschaft entstanden ist, wieder nach Hause!

Integrative Tanz- und Bewegungstage – Alles gut gekühlt

Der Kreisjugendring Erlangen-Höchstadt (kjr) beschäftigte sich seit Mitte des letzten Jahres verstärkt mit dem Thema „Inklusion in der Jugendarbeit“. In den Sommerferien wollte er der Theorie nun die Praxis folgen lassen und hatte zu den Integrativen Tanz- und Bewegungstagen nach Pommelsbrunn in die Hersbrucker Schweiz eingeladen. Als Partner konnte das Bildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte Nürnberg (bbs) gewonnen werden und da bot es sich an, gleich in das Schullandheim der bbs zu gehen. Die zwanzigköpfige Kinderschar im Alter von 8 bis 12 Jahren setzte sich dann ganz im Sinne der Inklusion tatsächlich aus 50% Kindern mit einer Behinderung und 50% Kindern ohne Behinderung zusammen. Das Team rund um die stellvertretende Vorsitzende des kjr, Jessica Braun hatte sich ein sehr abwechslungsreiches Programm einfallen lassen.

Im Mittelpunkt stand die Erarbeitung eines eigenen Tanzes wobei Jessica Braun gleich alles einsetzen konnte, was sie im Rahmen ihrer berufsbegleitenden Zusatzausbildung Kulturpädagogik mit dem Schwerpunkt Tanz gelernt hatte.

Nach einer Woche stellten Teilnehmer und Betreuer fest, dass sich das Experiment gelohnt hat. Zwar hatte man bereits am ersten Tag mit dem Verbrauch von 4 Kühlpacks einen neuen Rekord aufgestellt, doch führten die Betreuer dies auf die doch etwas aufwändigeren Kennenlern- und Abtasterfahrungen zurück. „Müde und ein bisschen erschöpft aber auch sehr zufrieden!“ war das Fazit der Mitarbeiterin der bbs Nürnberg Gaby Schwarz bei der Rückfahrt nach Erlangen. „Toll war, dass auch die Kinder vom Bildungszentrum einmal in einem ganz neuen Umfeld und ohne Vorbehalte Erfahrungen sammeln konnten!“

Im Rahmen des umfangreichen Programms konnten die Kinder Stockbrot am Lagerfeuer braten, T-Shirts batiken, Musikinstrumente basteln, mit Geocach-Geräten auf Schatzsuche gehen und in der Hersbrucker Therme planschen. Stets ging es auch darum, dass man sich gegenseitig unterstützen und aufeinander aufpassen musste.

Höhepunkt im Laufe der Ferienwoche war dann der Tagesausflug nach Betzenstein mit einer Kletteraktion und Kräuterwanderung. Beeindruckend war, dass alle Kinder, ob mit oder ohne eine Behinderung beim Klettern unter der Aufsicht von Nicole Wahl (Aktivteam Röttenbach und Vorstand kjr) voll bei der Sache waren und zum Teil selbst über sich hinaus wuchsen. „Ich dachte gar nicht, dass ich so weit nach oben komme!“, meinte die 9jährige Maryam und strahlte über das ganze Gesicht. Ähnlich ging es den meisten und zum Abendessen ging es zum Abschluss ganz vornehm in eine Gaststätte.

Beim Dunkelcafe waren dann einmal die sehbehinderten Kinder klar im Vorteil und die Selbsterfahrung war für alle ein tolles Erlebnis.

Die Ferienwoche wurde von der Aktion Mensch gefördert, so dass auch der Teilnahmebeitrag niedrig gehalten werden konnte. Kreisjugendpfleger Traugott Goßler, der diesmal auch im Betreuerteam mit dabei war, zog am Ende der Woche Bilanz: „Es war wichtig, selbst wieder einmal die Erfahrung mit einer integrativen Maßnahme zu machen. Klar ist, dass wir uns der Herausforderung stellen müssen, dass Inklusion allerdings nicht so nebenher zu machen ist und dass es Inklusion auch nicht zum Nulltarif gibt. So viel Kühlpacks wie bei dieser Freizeit haben wir noch nie verbraucht. Wir waren auch froh, dass wir mit Frau Schwarz eine Fachfrau aus dem bbs dabei hatten und so ein tolles Team insgesamt“.

Fahrfertigkeitstraining - „Könner-durch Erfahrung“

Am Morgen des 27.7.2013 fanden sich trotz der hochsommerlichen Temperaturen 16 Jugendleiter/innen zum Fahrfertigkeitstraining in der Sparkassenfiliale Werner-von-Siemens-Straße Ecke Brahmstraße ein.

Nach einer einstündigen Einführung und dem Austausch der eigenen Erfahrungen beim Autofahren machten sich die das KJR-Team und die Teilnehmer/innen mit den eigenen PKWs auf den Weg zum Großparkplatz von Siemens. Dort gab es die Möglichkeit das eigene Auto und den KJR-Bus im Slalom mal richtig in die Kurven zu legen.

Außerdem konnte jede/r die eigene Reaktionsfähigkeit und das Fahrverhalten bei einer Gefahrenbremsung testen. Als erstes wurde auf trockener Straße gebremst und als Steigerung mussten die Fahrer/innen eine Vollbremsung mit Ausweichen auf nasser Strecke hingelegen. Die Aquaplaningsituation wurde von den Trainern mittels Plane und Rasensprenger simuliert. Allerdings wurde der Sprenger auch als gute Gelegenheit zur Abkühlung genutzt.

Am frühen Nachmittag wurden die Teilnehmer/innen noch mit einer Urkunde belohnt und konnten nach einem ereignisreichen Tag den Weg nach Hause sicherer und um einiges reicher an Erfahrung antreten. Der Kreisjugendring bedankt sich für die gute Kooperation mit der Verkehrswacht und das toll durchgeführte Training. 

Familienwochenende vom 10. bis 12. Mai 2013

Unter dem Motto „ÜberLeben im Wald“ trafen sich 8 Familien im Jugendcamp in Vestenbergsgreuth. Während am Freitag Kennenlernen und ein gemeinsamer Spieleabend auf dem Programm standen, ging es den ganzen Samstag in den Wald. Vormittags erkundeten die Teilnehmer den Wald mit allen Sinnen und beschäftigten sich intensiv mit Lupe und Mikroskop mit den verschiedenen „Waldbodenbewohnern“.

Am Nachmittag erstellten die Familien im Wald ihre eigenen Hütten aus Waldmaterialien. Einziges zugelassenes Hilfsmittel waren Baumwollschnüre und Gartenscheren. Geplant war, in diesen Hütten auch zu übernachten. Wegen einem Übermaß an „fließend Wasser“ musste dieser Teil jedoch leider ausfallen.

Außerdem fand am Waldrand eine Baumkletteraktion unter Anleitung von „Kletterprofis“ (Die Outdorschule e. V.) statt. Hierfür wurde eine riesige Eiche mit Klettergriffen präpariert. Die Familien konnten gesichert mit Klettergurt und Helm bis in die Krone steigen und die Aussicht über Vestenbergsgreuth genießen. Passend zum Thema wurde am Abend ein Lagerfeuer mit Hilfe von Steinzeitfeuerzeugen und Lupen entfacht, um dann darauf die Nudeln fürs Abendessen zu kochen. Hierzu wurde aus Wald- und Wiesenkräutern noch ein schmackhaftes Pesto zubereitet, das bei Groß und Klein starken Zuspruch fand. So gestärkt begab sich die Gruppe auf die Nachtwanderung und erkundete den Wald in absoluter Dunkelheit (ohne Taschenlampe oder Fackeln). Für die einzige „Beleuchtung“ sorgten die ersten Glühwürmchen. Am Sonntag beschäftigten sich die Erwachsenen und Kinder in getrennten Gruppen mit dem Thema Nachhaltigkeit. Es wurde überlegt, welche Anregungen aus dem Wald sich für das Spielen in den Familien ergeben haben.Nach dem Mittagessen verabschiedeten sich die Teilnehmer mit dem Wunsch, dass solche Angebote des Kreisjugendringes doch öfter stattfinden sollten.
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Informationen zum erweiterten Führungszeugnis in der Jugendarbeit findet Ihr auf der Seite des Landkreises Erlangen-Höchstadt.
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Für das Jahr 2014 hat der Kreisjugendring Erlangen-Höchstadt folgende Angebote geplant: Jahresprogramm 2014
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Der Kreisjugendring hat seinen Verleih durch eine mobile Bühne erweitert. Diese kann seit 1. Juli von Verbänden und Vereinen ausgeliehen werden. Mehr Infos zur mobilen Bühne erhaltet Ihr hier
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Der Kreisjugendring Erlangen-Höchstadt unterstützt den Einkauf von regionalen und Fair-Trade gehandelten Produkten. Mehr Infos findet Ihr unter:
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